Wiederholungstäter

Unsere Augen sind viereckig vom Serien Sehen

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Folge 35: Community

Ein Anwalt, der wegen Unregelmäßigkeiten in seinem Abschluss abserviert wird, und nun als Lehrer in einer staatlichen Schule unterkommen muss, wo er seine zweifelhafte Ethink weiterzuführen gedenkt.

Erhältlich bei Hulu, iTunes oder auf DVD.

8 Responses to Folge 35: Community

  1. Schnüppelchen says:

    Der Anwalt wurde Lehrer?
    Habt ihr die erste Folge wirklich ganz angeschaut? (Wenn ihr wegen der englischen Sprache nicht alles mitkriegt, wieso macht ihr dann nicht die Untertitel an?)

  2. pk210 says:

    Eigentlich hatte ich geplant hier ein ausuferndes Plädoyer für die Serie “Community” zu verfassen, aber wie ich sehe, haben das schon andere gemacht. Darum ganz kurz: Diese Serie ist großartig. Eine ganz wunderbare Episode ist, neben den bereits erwähnten, die erste Folge der 2. Staffel mit einem Gastauftritt von Betty White als Lehrerin für Anthropologie.
    Vielleicht gebt ihr der Serie noch eine Chance und schaut euch zumindest die erste Staffel an.

  3. Hamsta says:

    Auch ich möchte mich meinen Vorrednern anschließen, wurde eigentlich alles gesagt: Wirklich tolle Serie (auf englisch) die man auf jeden Fall gesehen haben muss (und zwar die gesamte erste Staffel um Sich in Bild zu machen (wie auch bei Dr. Who & Torchwood!) und nicht nur die ersten paar Folgen).

  4. noah says:

    Ich schliesse mich den vorherigen Kommentaren, möchte aber folgendes nochmals erwähnen.
    Community ist für mich ein der, wenn nicht die Beste Serie überhaupt. Der Anfang der ersten Staffel ist zwar wirklich nicht umwerfend, aber sie wird bis zum Ende immer besser, bis sie am Ende absolut grossartig ist.
    Man denkt in den ersten Folgen genau das was ihr sagt; eine langweilige, schon 1000 Mal dagewesene, “Arsch-will-schöne-nette-Frau-kriegt-sie-aber-nie-Flirt-Serie”.
    In Wirklichkeit gibt es keine “Hauptfigur”; die Mitglieder der “study group” sind alle gleich wichtig und auf ihre Art grandios.
    Inhaltlich ist Community (nach Anlaufschwierigkeiten) ein wilden Schlacht von Pop-Referenzen und 4.-Wand-Brüchen mit viel Spass und Wahnsinn; ganze Folgen sind beispielsweise im Style eines Western, eines Gangsterfilms, eines Computerspiel, einer Knetfiguren-Animation, etc. gedreht.

    Ich gehe, nachdem ich diese Folge gehört habe, davon aus, dass ihr höchstens 5 Folgen geschaut habt und hoffe, dass ihr euch nach diesen paar Kommentaren doch nochmals Community annehmt.
    Ansonsten möchte ich auch die Community-Folge eures Schwesterpodcast “Retinacast” empfehlen: http://retinacast.de/rtc-s02e02-community/

    Trotzdem natürlich danke für den netten Podcast und ich flattre trotzdem weiter.

  5. Akkarin says:

    Ich kann dem Potcast auch nicht wirklich zustimmen. Man muss Community nicht mögen, sie haben in ihrerer verücktheit und den vielen Popkulturreferenzen sicher nicht den einfasten Humor in der Sitcom welt, aber die Qualität kann man ihnen sicher nicht absprechen.

    Vorab: Habt ihr die Serie auf deutsch oder englisch angesehen ? Vom Datum her und da es ein deutscher Blog ist würde ich auf ersteres tippen, aber da ihr Hulu und iTunes erwähnt.
    Für alle Zuschauer der deutschen Version: Schaut es auf englisch. In deutsch wirken die Charackter oberfächlich und unsympathisch, die Übersetzungen, auch wenn es natürlich schwierig ist die wortwitze wiederzugeben, ist nicht so gelungen und sie haben es sogar geschaft zu schneiden! Ein Beispiel die Scene im Pilot als Jeff gelobt wird wie genial er als Anwalt ist. Im Englischen folgt nocht ein kommentar über 9/11 und das er nicht weis was das mit dem fall zu tun hatte.

    Zurück zu den Charaktern. Diese mögen im ersten Moment vielleicht oberflächliche, teilweise unsympatische Archtypen wirken(rassistischer, alter Weißer: schwarze, geschiedene Mutter; easy Hippie; Quarterback; Streberin; Anwalt, einzig Abed fällt aus der Reihe), sind letztendlich jedoch alle sehr sympathisch und werden nicht wie Vorurteile gespielt und sind auch interessant gespielt. Den Dean habt ihr ihmo ganz falsch beschrieben, er ist kein Geek der oberflächlichen, aufmunternden Reden hält, welche in die Hose gehen, sondern eher “quirkig”, frohlich und in erster Linie ein mehr oder weniger leicht verhaltensgestörter Charakter, welcher nicht mitbekommt wie unnormal das ist was er tut.

    Das Besondere der Serie ist die Art in der die interaktion zwischen den Charaktern und die vielen Referenzen umgesetzt sind. Sie ist einfach sehr erfrischend und verrückt. Keine schlecht umgestzt verrücktheit, die gezwungen, einfach nur zufällig oder unsinnig wirkt, sondern eine überdrehte, ungezwungene, geniale Ausgefallenheit. Mir fällt kein guter vergleich ein, aber von der Qualität wurde ich sie durchaus in die selbe Klasse wie Pterry, Douglas oder die Pythons einordnen, evt. nicht ganz so sozialkritisch.

    An Episoden kann ich nur Remedial Chaos Theory, die Paintball Episoden, Digital Estate Planning, die Mafiaepisode, Abed’s Uncontrollable Christmas, die pillow fort Episoden und die Halloween Episode in S02 empfehlen.

  6. joedemo42 says:

    Ich kannte Community nur aus Not Safe For Work mit Tim und Holgi (http://www.youtube.com/watch?v=j25tkxg5Vws). Der Clip ist grossartig – allerdings hatte ich damals schon den Verdacht, dass da viel mehr nicht drin ist. Bisher hattet ihr mit euren Einschätzungen meiner Meinung nach immer Recht, daher glaube ich euch auch hier mal. Toller Podcast, weiter so.

    PS: Schön, dass Winnie “Transformers: The Dark Side of the Moon” als Comedy-Background wertet. 😉

  7. kadrei says:

    So bevor ich eure Kritik angehe verteidige ich euch erstmal:

    Nach eurem Podcast zu urteilen habt Ihr vielleicht maximal um die ersten 5 Folgen der ersten Staffel geschaut. Wenn Community so weiter machen würde, hättet ihr absolut recht (Wenn man davon ab sieht das es momentan tatsächlich erst 3 Staffeln Community gibt und die vierte erst bald ausgestrahlt wird), jedoch:

    Community ist eine der Serien die nach einem anfangs eher schlechten Start einfach schnell ziemlich stark auf blüht und mittlerweile mit Abstand meine Lieblingsserie im Bereich Comedy geworden ist. Die anfänglich platonischen Charaktere und Handlungsstränge werden “schnell” (Spätestens nach Staffel 1) aufgegeben und weichen einem wahren Meisterwerk an Popkulturreferenzen.
    Es gibt Anspielungen auf Glee, Lost, Pulp Fiction, (In Staffel 4 auf Hunger Games), Fantasy, Shutter Island, Doctor Who, Firefly, Terminator, Mafiafilme, Zombiefilme, Batman, Modern Warfare, Western, Anwaltserien, Krimi-serien, Noir und einiges mehr. Es gibt Folgen die fast komplett in Stop Motion aufgenommen wurden oder im Super Mario (Gameboy)-Style. Dafür braucht die Serie jedoch recht lange und macht es so dem Zuschauer sehr schwierig sich darauf einzulassen und über die ersten Probleme die Serie weiterhin eine Chance zu geben. Doch jeden der sich für Popkultur interessiert wird diese Serie nach spätestens der zweiten Staffel lieben lernen. Ich könnte wahrscheinlich ewig über diese Serie faszinieren, jedoch hilft dies wenig wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, weshalb ich euch bitten würde der Serie noch eine Chance zu geben und ein paar Folgen zu schauen. Es ist schwierig zu sagen wie weit ihr die Serie schauen müsst oder welche Folge sich für so eine 2. Chance lohnen würde, jedoch versuche ich mal ein paar Folgen die wahrhaft brilliant (in meinen Augen) sind aufzuzählen:

    S01E23: Modern Warfare
    S02E09: Conspiracy Theories And Interior Design
    S02…
    verdammt es ist schwierig da wirklich zu unterscheiden eigentlich kann man sich Staffel 02 & 03 komplett anschauen und findet zwischendurch immer eine Perle der Serienkultur. In der ersten Staffel sind diese aber wirklich sehr rar gesäht.

  8. Christoph says:

    Community ist super. Man darf Community nicht als Serie über Collegestudenten sehen sondern das College bietet nur einen Hintergrund für die Charaktere und den Popkultur- und vor allem Selbstreferenziellen Humor. Die Charaktere sind absichtlich überzeichnet und Archetypen amerikanischer Collegekultur. Die Serie ist kein Stück weit ernst gemeint und meiner bescheidenen Meinung nach ein der lustigsten Serien der letzten Zeit. Ich habe die Serie bis jetzt immer auf Englisch geschaut, kann also nicht garantieren, dass die deutsche Synchro (gibt es eine?) der Serie gerecht wird.

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